Menschen in Gefahr

Haftstrafe gegen Aktivist bestätigt

Der Aktivist Wu Gan ist nach wie vor von Folter und anderweitiger Misshandlung bedroht.

Inhaftierter Mapuche im Hungerstreik

Die Behörden haben den Mapuche Celestino Córdova ins Krankenhaus gebracht, da er bei sehr schlechter Gesundheit ist.

Überprüfung von Todesurteilen beantragt

Die Todesurteile von Mohamed Ramadhan ‘Issa ‘Ali Hussain und Hussain ‘Ali Moosa Hussain Mohamed werden neu geprüft.

Frau gegen Kaution freigelassen

Die gewaltlose politische Gefangene Akmaral Tobylova bleibt weiterhin angeklagt eine extremistische Organisation zu unterstützen.

Öffentlicher Druck ist das wirksamste Mittel, um Menschen vor Folter, Vergewaltigung oder dem sogenannten "Verschwindenlassen" zu retten. Helfen Sie uns, diesen Druck zu erzeugen und Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Oft zählt dabei jede Minute und vor allem jede Stimme. Auch Ihre! Werden Sie mit uns aktiv! Eine Übersicht aller Eilaktionen finden Sie hier.

Aktuelle Pressemeldungen von Amnesty Deutschland

AMNESTY PROTESTIERT ZUR HANNOVER MESSE GEGEN MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN IN MEXIKO

HANNOVER, 19.04.2018 - Mexiko ist 2018 das Partnerland der Hannover Messe und wird vom 23. bis 27. April im Fokus dieses Wirtschafts-Events stehen - gleichzeitig bleiben schwerste Menschenrechtsverletzungen in Mexiko alltäglich. Amnesty-Aktivisten fordern das Ende von willkürlichen Verhaftungen, Folter und Verschwindenlassen in Mexiko.

Völkerrechtswidrige US-Drohnenangriffe von deutschem Boden aus: Bundesregierung muss Handlungsspielraum ausschöpfen

BERLIN, 18.04.2018 – Amnesty International kritisiert in dem neuen Bericht „Deadly Assistance: The role of European states in US Drone Strikes“ die Unterstützung, die Deutschland, England, die Niederlande und Italien den USA bei umstrittenen Drohneneinsätzen leisten.

Amnesty International verleiht Menschenrechtspreis 2018 an das Nadeem-Zentrum in Ägypten

BERLIN, 16.04.2018 – Das ägyptische Nadeem-Zentrum für die Rehabilitierung von Opfern von Gewalt und Folter hat am Montagabend in der Volksbühne Berlin den 9. Amnesty Menschenrechtspreis erhalten. Damit würdigt die deutsche Amnesty-Sektion dessen jahrzehntelangen Einsatz gegen Folter in Ägypten.

Amnesty-Bericht zur Todesstrafe 2017: Zahl dokumentierter Hinrichtungen rückläufig, mehr Länder setzen auf Todesurteile bei Drogendelikten

BERLIN, 12.04.2018 - Mindestens 2.591 Menschen sind 2017 zum Tode verurteilt worden. In 23 Ländern wurden vergangenes Jahr mindestens 993 Menschen hingerichtet – 84 Prozent davon allein in vier Staaten. Das dokumentiert der neue Bericht zur Todesstrafe von Amnesty International.

Amnesty Journal

Amnesty Journal: Warten auf Zukunft

Warten auf Zukunft. Mehr als vier Millionen syrische Flüchtlinge leben in nur drei Ländern: in der Türkei, im Libanon und in Jordanien. Die Bedingungen werden immer schlechter, auch weil internationale Hilfe ausbleibt. Hunderttausende Flüchtlinge schlagen sich auf eigene Faust durch - und die Gastfreundschaft der Einheimischen schwindet.

Weitere Informationen

Amnesty Report 2014/2015

Amnesty International: Jahresbericht 2014/2015

Amnesty International Report 2014/15 zur weltweiten Lage der Menschenrechte. Broschur mit Länderkarten, in deutscher Sprache, ca. 470 Seiten, S. Fischer Verlag und Amnesty International Deutschland.

 

Der Report gibt Auskunft zur Lage der Menschenrechte im Jahr 2014. Mit einem analytischen Vorwort, kurzen Regionalkapiteln und Berichten zu über 160 Ländern.

 

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