Menschen in Gefahr

Indigenensprecherin bedroht

Die peruanische Menschenrechtsverteidigerin Amada Martínez wurde von bewaffneten Männern bedroht.

Ägypterin im Hungerstreik

Die gewaltlose politische Gefangene trat nach einer weiteren Verlängerung ihrer Untersuchungshaft in den Hungerstreik.

Fotografen drohen 14 Jahre Haft

Shahidul Alam wurde angeklagt, nachdem er über die aktuellen Schüler_innenproteste in Bangladesch berichtet hatte.

Indigene bedroht

Indigene Menschenrechtsverteidiger_innen werden eingeschüchtert und bedroht, weil sie ihr Land schützen wollen.

Öffentlicher Druck ist das wirksamste Mittel, um Menschen vor Folter, Vergewaltigung oder dem sogenannten "Verschwindenlassen" zu retten. Helfen Sie uns, diesen Druck zu erzeugen und Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Oft zählt dabei jede Minute und vor allem jede Stimme. Auch Ihre! Werden Sie mit uns aktiv! Eine Übersicht aller Eilaktionen finden Sie hier.

Aktuelle Pressemeldungen von Amnesty Deutschland

Kolumbien: Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger eskaliert – neuer Präsident Duque muss Zivilgesellschaft schützen

BERLIN, 07.08.2018 – Kolumbiens neue Regierung muss die Gewaltwelle gegen Menschenrechtsverteidiger unverzüglich stoppen, fordert Amnesty International anlässlich der heutigen Amtseinführung des neu gewählten Präsidenten Iván Duque Márquez.

NSU-Urteil darf kein Schlussstrich sein – Rolle von institutionellem Rassismus muss untersucht werden

Berlin, 11.07.2018 – Amnesty International begrüßt, dass mit dem Schuldspruch des Oberlandesgerichts München gegen Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte für zehn Morde, Beihilfe und weitere Verbrechen ein wichtiger Teil der juristischen Aufarbeitung abgeschlossen ist. „Sieben Jahre nach dem Ende der rassistisch motivierten Mordserie des sogenannten NSU sendet das Urteil gegen Beate Zschäpe und ihre Mitangeklagten ein klares Signal“, sagt Maria Scharlau, Anti-Rassismus-Expertin bei Amnesty International in Deutschland. „Gleichzeitig bleibt nach mehr als 400 Verhandlungstagen weiter unklar, wie es zu dem erschreckenden Versagen der Behörden bei den Ermittlungen kommen konnte und inwieweit institutioneller Rassismus hierfür verantwortlich war.“

Orbán-Besuch ist wichtige Gelegenheit, Ungarn an menschenrechtliche Verpflichtungen zu erinnern

BERLIN, 05.07.2018 – Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán wird am heutigen Donnerstag (5. Juli) in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel treffen. Generalsekretär, Markus N. Beeko, von Amnesty International in Deutschland äußert sich zum neuen ungarischen Gesetzespaket.

Myanmar: Amnesty-Bericht benennt Verantwortliche für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und fordert Untersuchung durch internationalen Strafgerichtshof

BERLIN, 26.06.2018 - Myanmars Militär hat seit Ende August 2017 mehr als 702.000 Rohingya aus Rakhine zur Flucht nach Bangladesch gezwungen, die vor den Angriffen im nördlichen Rakhine lebten. Ein neuer Amnesty-Bericht dokumentiert Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Rohingya und benennt 13 Verantwortliche aus den obersten Rängen von Militär und Polizei namentlich.

Amnesty Journal

Amnesty Journal: Warten auf Zukunft

Warten auf Zukunft. Mehr als vier Millionen syrische Flüchtlinge leben in nur drei Ländern: in der Türkei, im Libanon und in Jordanien. Die Bedingungen werden immer schlechter, auch weil internationale Hilfe ausbleibt. Hunderttausende Flüchtlinge schlagen sich auf eigene Faust durch - und die Gastfreundschaft der Einheimischen schwindet.

Weitere Informationen

Amnesty Report 2014/2015

Amnesty International: Jahresbericht 2014/2015

Amnesty International Report 2014/15 zur weltweiten Lage der Menschenrechte. Broschur mit Länderkarten, in deutscher Sprache, ca. 470 Seiten, S. Fischer Verlag und Amnesty International Deutschland.

 

Der Report gibt Auskunft zur Lage der Menschenrechte im Jahr 2014. Mit einem analytischen Vorwort, kurzen Regionalkapiteln und Berichten zu über 160 Ländern.

 

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