Menschenrechtler und Journalisten inhaftiert

Erneut haben ägyptische Behörden Menschen inhaftiert, ohne ihre Aufenthaltsorte bekannt zu gegeben.

Todesstrafe für zwei Männer bestätigt

Den beiden Männern droht unmittelbar die Hinrichtung, wenn der Präsident sie nicht begnadigt.

Asylsuchenden droht Abschiebung oder Haft

Tausenden eritreischen und sudanesischen Asylsuchenden droht entweder die Abschiebung nach Ruanda oder Uganda, wo ihr Schutz nicht gewährleistet wäre, oder unbegrenzte Haft in Israel. Einige sind bereits inhaftiert, während andere von den israelischen Behörden eine Frist bis Anfang April erhalten haben, um das Land zu verlassen, oder andernfalls eingesperrt zu werden.

Erneut Hungerstreik

Der Menschenrechtsanwalt Abdolfattah Soltani kündigt an, am 20. April wieder in den Hungerstreik zu treten.

Keine Abschiebung!

Sadat I. flüchtete vor schwulenfeindlichen Angriffen aus Ghana in die USA. Trotzdem soll er nun abgeschoben werden.

Menschenrechtsanwalt inhaftiert

Der Anwalt Yu Wensheng ist seit zwei Monaten ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand seiner Wahl inhaftiert.

Zwei Männer zum Tode verurteilt

Nachdem die Männer monatelang willkürlich in Haft saßen, wurden sie nun nach unfairen Verfahren zum Tode verurteilt.

Haft wegen Kritik

Wegen Kritik an der Regierung sitzen zwei Äthiopier nun in Haft.

Friedlicher Aktivist verurteilt

Munther Amira wurde wegen seines friedlichen Protests unter anderem zu sechs Monaten Haft verurteilt.

Strafanzeige gegen friedliche Aktivisten

Gegen Paschtunen, die friedlich die Gleichberechtigung der Paschtunen in Pakistan forderten, wurde Strafanzeige gestellt.