Menschen in Gefahr

Haft ohne Kontakt zur Aussenwelt

Der Professor und Politiker Youssef al-Bawab ist in Foltergefahr.

Vertreibung stoppen!

7.000 Personen in Bojayá im Departamento Chocó droht die Vertreibung durch Guerillagruppen und Paramilitärs.

Verhafteter Journalist offiziell angeklagt

Amade Abubacar berichtete über die Angriffe auf Zivilpersonen in der Provinz Cabo Delgado.

Aktivist wegen Gedenkaufruf zu Haftstrafe verurteilt

Am 4. Juni jährt sich das Tiananmen-Massaker zum 30. Mal.

Öffentlicher Druck ist das wirksamste Mittel, um Menschen vor Folter, Vergewaltigung oder dem sogenannten "Verschwindenlassen" zu retten. Helfen Sie uns, diesen Druck zu erzeugen und Menschenrechtsverletzungen zu stoppen. Oft zählt dabei jede Minute und vor allem jede Stimme. Auch Ihre! Werden Sie mit uns aktiv! Eine Übersicht aller Eilaktionen finden Sie hier.

Aktuelle Pressemeldungen von Amnesty Deutschland

Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien: Fauler Kompromiss gefährdet Menschenrechte

BERLIN, 29.03.2019 – „Die Kompromisslinie der Bundesregierung für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien ist ein fauler Kompromiss, der wenig für die Menschenrechte bewirken wird“, sagt Mathias John, Experte für Rüstung und Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland. „Positiv anzumerken ist allenfalls, dass der Exportstopp für deutsche Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien verlängert wurde. Unverständlich bleibt dagegen, warum der Exportstopp nicht auf alle Staaten der von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) geführten Militärkoalition im Jemen ausgeweitet wurde.“

Amnesty-Appell an Bundesregierung: Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien verlängern und auf Vereinigte Arabischen Emirate ausweiten

Im Jemen spielt sich seit genau vier Jahren ein brutaler Konflikt ab, der die schwerste humanitäre Katastrophe seit BERLIN, 25.03.2019 Ende des Zweiten Weltkriegs ausgelöst hat: In dem Staat im Süden der arabischen Halbinsel sind schwere Menschenrechtsverletzungen durch die Konfliktparteien an der Tagesordnung. Laut UNHCR mindestens 470.000 Menschen auf der Flucht und 14 Millionen Jemeniten vom Hunger bedroht. Tausende Zivilisten sind bei den Gefechten zwischen Truppen der Regierung und der bewaffneten Gruppe der Huthi bisher ums Leben gekommen.

Türkei: Amnesty-Vertreter und andere Menschenrechtler weiter unschuldig vor Gericht

BERLIN, 21.03.2019 Amnesty International fordert Freisprüche für Taner Kılıç, İdil Eser, Peter Steudtner und weitere Aktivisten. Das Verfahren wurde am heutigen Gerichtstermin auf den 16. Juli vertagt.

Somalia: Zivile Opfer durch US-Drohnen-und Luftangriffe

BERLIN, 20.03.2019 Der neue Amnesty-Bericht The Hidden US War in Somalia dokumentiert Beweise für die Tötung von 14 Zivilpersonen bei fünf Luftangriffen. Diese Angriffe stehen unter dem Verdacht, gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen zu haben. Die Militärschläge in Somalia haben sich unter Präsident Trump verdreifacht. Amnesty fordert eine offizielle Untersuchung.

Amnesty Journal

Amnesty Journal: Warten auf Zukunft

Warten auf Zukunft. Mehr als vier Millionen syrische Flüchtlinge leben in nur drei Ländern: in der Türkei, im Libanon und in Jordanien. Die Bedingungen werden immer schlechter, auch weil internationale Hilfe ausbleibt. Hunderttausende Flüchtlinge schlagen sich auf eigene Faust durch - und die Gastfreundschaft der Einheimischen schwindet.

Weitere Informationen

Amnesty Report 2014/2015

Amnesty International: Jahresbericht 2014/2015

Amnesty International Report 2014/15 zur weltweiten Lage der Menschenrechte. Broschur mit Länderkarten, in deutscher Sprache, ca. 470 Seiten, S. Fischer Verlag und Amnesty International Deutschland.

 

Der Report gibt Auskunft zur Lage der Menschenrechte im Jahr 2014. Mit einem analytischen Vorwort, kurzen Regionalkapiteln und Berichten zu über 160 Ländern.

 

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